Opel Omega A trift… Omega A

Opel Omega A – lange Zeit wollte den keiner so recht wahr haben – schaust du heute auf den Hof des Opel Händlers mit seinen Mokkas und flachheckigen Insigia Sports Tourern, entsteht dieses melancholische Gefühl… Der brummige Vierzylinder, der schon im Rekord D so klang, Heckantrieb, überschaubare Technik, Bodenständigkeit bester bürgerlicher Art – neben dem wirkt der Scorpio verspielt, der W124 dekadent. Der Opel Omega A erdet, das ist ein Youngtimer, nach dem die Leute sich nicht spontan umdrehen, aber der bekommt schon diesen „weisst Du noch“ Touch.
Dass man mal zwei auf einmal seiht, ist auch schon selten geworden – die jüngsten Exemplare sind 21 Jahre alt, Stammtische und Internet-Foren streiten sich drüber, ob nicht der Nachfolger schon ein Youngtimer ist.
Opel Omega A
Am Status des Opel Omega A rüttelt jedenfalls keiner mehr – der hat es sich mit seinen brummigen Vierendern verdient über die öltropfenden Jahre.
Die 6Zylinder sin ein Leckerbissen, nur die Automatik hält nicht mit den Benzen der Zeit mit – und beinahe ist man geneigt, zu sagen „Fehlt denen nicht irgendwie dieses Brummige?“ 😉 Es ist schwer vorstellbar, dass die gut gepflegten Omegas noch billiger werden – genauso war es mit dem Opel Rekord E damals auch – und schwups, dann war er weg…