Toyota Celica der erste # Japanese Pony Car

Der erste Toyota Celica hatte einen klaren Zielmarkt – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten – auch eine Bezeichnung, über die man heute herzlich lachen möchte. Innen wie Außen sieht man daher klare Anklänge an die großen Vorbilder.Toyota Celica Schnell jedoch sprach sich in den Staaten herum, dass der Toyota Celica zwar in allem ein bisserl imitiert wirkte, für die Straßen, auf denen man eh nur 88KM/H fahren konnte, weit wirtschaftlicher war als alles, was Detroit auf die Beine stellte. Und scharf sah der Celica auch aus mit einem regelrecht dreisten Coke-Bottle Design.

Unterschiedliche Wahrnehmung des Toyota Celica

Während wir Germanen also noch damit beschäftigt waren, der junge japanischen Marke vorzuwerfen, dass der Toyota Celica bei hohen Geschwindigkeiten nicht ganz so perfekt lag wie ein doppelt so teures Deutsches Auto mit langweiligerem Design, trat der Toyota Celica bereits den Siegeszug in den Vereinigten Staaten an als neues „Small Pony Car“, von dem selbst führende US-Zeitschriften damals anerkennen mussten, dass er schlicht DIE HÄLFTE an Sprit verbrauchte – oder, wie man es dort sagt „twice as much per Gallon“ schaffte. Das überzeugte in der Ölkrise dann doch. eine halbe Generation später war der Celica dann das High-School Auto schlechthin, bis die US-Automobilwirtschaft mit massiven Gewissensbiss-Kampagnen und harten Steuer-Einschnitten die Japaner für einen kurzen Moment wieder verdrängen konnte.
In Deutschland ist der Celica so selten geworden, dass man bei jedem Besuch in den Staaten versucht ist, ein paar der Small Ponys mit nach hause zu nehmen.


Ein Kommentar

Kommentar hinterlassen