Volvo 240 # der innewohnende Panzer

So oft musste sich der 240er Volvo Spitznamen wie „Panzer“ gefallen lassen, dass es vielen Leuten am Ende eigentlich kaum noch auffiel. Dieses Bild scheint das irgendwie gekonnt in Pixel zu gießen. Volvo 240 Von den offensichtlichen Fachleuten von den österreichischen Alltagsklassikern gekonnt in Szene gesetzt, scheint sich dieser Volvo auf sein steinernes Hindernis zuzurobben, um darüber ohne großes Wimpernzucken hinwegzugleiten.

Volvo 240 – der Friede selbst

Wer je einen 240er Volvo gefahren ist, vor allem die späten Modelle, bei denen die Turbos längst verstorben waren, der weiß, dass der Volvo 240 eher etwas gutmütiges hatte, das war eine Art eingebaute aktive Sicherheit, da er gar nicht erst zum Rasen verführte. Und für alle anderen Fälle war er schließlich gepanzert… ;->
Seine hohen Räder qualifizieren den Volvo 240 heute noch für die Überwindung von allerlei Hindernissen – da waren beide großen Schweden von damals ziemlich gut – vielleicht hatte der Volvo 240 schon deshalb nie Allradantreib. Deshalb – und weil er auf ein Volk traf, die im Schnee groß wurden und scheinbar stets entsprechend talentiertere Winterfahrer waren.


Ein Kommentar

  1. Außerdem haben die Winterreifen. Also, echte. Dubbdäck. Mit Spikes. Auf meiner ersten Schwedenwinterreise dachte ich eigentlich, ich sei gerade auf geschlossener Schnedecke ziemlich zügig unterwegs, als plötzlich irgendetwas rotes, sehr eckiges und damit wahrscheinlich heckgetriebenes mit Starrachse an mir vorbeischoß und quer durch die vor uns liegende Kurve flog. Das war beeindruckend und unerwartet, vor allem, wenn man schwedische Autofahrer als sehr zuvorkommende, sichere und gelassene Verkehrsteilnehmer kennengelernt hat. All das scheint aber irgendwie nur auf fester Fahrbahn zu gelten. 😉

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