W123 T # Mit ultimativem Promi ;->

Wie cool ist das denn? The real Sacco plus the real 123… Das ist wirklich ein cooles Leserbild, dass uns da gestern erreichte – zumal auch in dieser Farb-Kombination.
W123 T-Modell Der mittlerweile knapp 80jährige Bruno Sacco prägte die optische Wahrnehmung unserer Mercedes Youngtimer vermutlich so maßgeblich wie kaum jemand. Er kreierte das Credo des Markengesichts, der „Brand Familiarity“ – damals etwas wirklich neues, denn Bruno Sacco wollte, dass man einen Mercedes sofort als einen solchen erkannte, weil er ein Markenggesicht haben sollte.

W123 T – ein Benz ist ein Benz, ist ein Benz, ist ein Benz…

Schaut man sich manche andere Marken dieser Zeit an, stellt man fest, dass das, was einem heute selbstverständlich erscheint, damals beileibe nicht überall der Fall war. Ein 190er, ein W124 und ein W126 hingegen kann auch ein Laie als familienzugehörig erekennen – und so sollte es sein in der Premium-Klasse. Der W123 gehörte visuell noch zum W116, wenn auch diskreter als sein großer Bruder, weniger rüpelhaft. Auf gewissen Weise ist das T-Modell beinahe noch seriöser und gesetzter. Sacco bestand darauf, dass das T-Modell des W123 dieselbe Länge wie die Limousine haben sollte – ein kluge Entscheidung,m obwohl diese Entscheidung damals nicht einmal in seiner Zuständigkeit lag.
Dennoch: Danke Bruno.

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